Berufsberatung Information für Eltern
Und nun sind wir da angekommen, wo wir unsere Kinder loslassen möchten (müssen): Die entscheidende Wegegabelung zur Berufsausbildung, zum Studium, zur beruflichen Karriere steht bevor...
Als engagierte Eltern könnten Sie gemeinsam mit Ihrem Kind nach seinen Interessen und Stärken schauen:
Wo steht mein Kind?
- Was ist Ihm besonders wichtig?
- Gestern und Heute, Familie, Freizeit, Schule, Praktikum
- Welcher Weg ist der richtige?
Welchen Weg soll mein Kind gehen?
Meine Stärken
Selbsteinschätzung (Ich) und Fremdeinschätzung (Eltern, Freund/Freundin)
- Was tue ich alles in meiner Freizeit, Schule, im Haushalt ?
- Worauf bin ich besonders stolz?
- Wofür interessiere ich mich?
- Welche Stärken habe ich?
- Was will ich in meinem Leben verändern?
- Welche Berufe gibt es in meinem Umfeld?

Auf der Suche nach meinen beruflichen Zielen
Meine Interessen
- Welche Interessen habe ich?
- Wann bin ich motiviert?
- Passt dies zu meinen Fähigkeiten?
- Wie sehen die Ausbildungsplätze tatsächlich aus?
Ausbildungsplatzsuche
- Wo gibt es freie Stellen?
- Welcher Beruf hat Zukunft?
- Wo kann ich am meisten Geld verdienen?
meine Tipps für Eltern von Eltern
- Unterstützen Sie Ihr Kind bei der Praktikumssuche, Wochenend- und Freizeitjobs. So kann es wertvolle Erfahrungen sammeln, Berufe kennlernen und sich ausprobieren.
- Nehmen Sie Kontakt zum Ausbildungs- bzw. Praktikumsbetrieb auf. So können Sie sich eine eigene Meinung bilden, Ihr Kind auch bei negativen Erfahrungen unterstützen.
- Besprechen Sie den Berufseignungstest, die Ergebnisse der Berufsberatung an Ihrer Schule. Gerade jetzt benötigt Ihr Kind einen Partner. Einen kostenlosen Test können Sie bei Professor Stangle - einem engagierten Psychologieprofessor - durchführen. Probieren Sie diesen vielleicht selbst aus! (SIT)
- Überarbeiten Sie mit Ihrem Kind den Lebenslauf. Hier sollten sich auch seine Interessen und Wünsche wiederspiegeln.
Auch wenn es manchmal schwerfällt: Ihr Kind benötigt nun eine Partnerin, einen Partner, der ihnen zuhört!
Über die Kunst des Zuhörens
"Wie schön, wenn man die Kunst des Zuhörens schon zu Hause beginnt. Wie glücklich die Kinder, die gewöhnt sind, dass bei Tisch jedes Familienmitglied etwas von dem erzählt, was es tagsüber getan und gedacht hat und dass jeder auch zuhört. Kinder brauchen beides - Reden und Zuhören. So fühlen sie sich tastend in das Reich der Ideen vor. Wie wir ihnen zuhören, so werden sie anderen zuhören." (Quelle: www.sprucharchiv.com)
Ulrich Kablitz
(Vater von 4 Kindern)
+49 (0)2591 208944
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