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wesentlich mehr Zeit als in der Familie, bei unseren Freunden und den Hobbies. Viele Berufe beinhalten "geistige Tätigkeiten", die wir nach der Arbeit nicht so einfach abstreifen können und in das Privatleben mitnehmen.
 Mittlerweile sind über 70 % meiner Kundinnen und Kunden berufstätig oder Absolventen von Fachhochschulen und Universitäten. Während in früheren Jahren ein möglichst gut bezahlter Job und die Karriereleiter als Ziele beim Coaching formuliert wurden, stehen mittlerweile innere Zufriedenheit, Nachhaltigkeit, Familie und Kinder sowie Gesundheitsbewußtsein im Vordergrund. Diesen "Wandel" spiegelt auch die Veröffentlichung einer neueren Kinebaumstudie: zum Thema "Uni-Absolventen-Familie-und-Freunde-sind-wichtiger-als-Geld-und-Karriere" wieder.
Auch in der "Süddeutschen" habe ich einen interessanten Artikel zum Thema "Work-Life-Balance" gelesen. Vor allem geht es hier um den Risikofaktor Kind . (unter anderem ein Beitrag von Dorothee Ritz, Geschäftsleitung Microsoft Deutschland). Zu diesem Thema finde ich auch immer wieder interessante Artikel in der "Emotion".
Faszit: Alle Bereiche sind miteinander verbunden, die Arbeit steht im Mittelpunkt und ist untrennbar mit meinem Leben verbunden. Entscheidungen im persönlichen Bereich betreffen die Arbeit. Aber auch umgekehrt. Um hier meinen "Herzschlag" zu ermitteln, sollte mir klar werden, welche "Werte" mich glücklich und zufrieden stimmen. Näheres hierzu in meinem nächsten Newsletter. weitere Themen in Kürze zu diesem Thema:
  weitere interessante Links zu diesem Thema: vergl. auch:focus Work-Life-Balance ).   |
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Habe ich Ihr Interesse geweckt? Gerne beantworte |
Ulrich Kablitz • Bechtrup 28a • 59348 Lüdinghausen |
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